Anwendung des Metallic 3D-Drucks in der Automobilindustrie

Im März 2019 fand in München das gemeinsame Projekt IDAM statt, das den Weg für den Einsatz von AM-Prozessen in der Automobilserienfertigung weisen sollte. Die Projektpartner wollen den metallischen 3D-Druck in ein industrialisiertes und hochautomatisiertes Serienverfahren für die Automobilindustrie übertragen.

Durch die Integration des metallischen 3D-Drucks in die konventionellen Produktionslinien der Automobilindustrie plant IDAM, in naher Zukunft mit den AM-Produktionslinien mindestens 50.000 Komponenten pro Jahr und über 10.000 Einzel- und Ersatzteile – in höchster Qualität und unter extremem Kostendruck – produzieren zu können. Die Ziele des IDAM-Projekts zielen darauf ab, kosten- und zeitaufwändige Prozesse wie die Herstellung von Formen zu ersetzen und den Wunsch nach Produktanpassung ohne zusätzliche Kosten zu erfüllen.

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